Laufende Projekte

Europe@work

Europe@work

 

Seit 2009 organisiert und koordiniert die KOS Praktikumsplätze für junge Erwachsene aus dem europäischen Ausland. So konnten in der Vergangenheit junge Erwachsene aus Schweden, Portugal und Polen einen Einblick in Arbeitsfelder wie Hotel und Gastronomie, Soziale Arbeit, Logistik sowie im Handwerk und im Medienbereich gewinnen. Da internationale Berufserfahrungen immer häufiger Teil des beruflichen Anforderungsprofils sind, steigt die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten.

Die KOS reagierte auf die steigenden Anfragen transnationaler Partner mit dem Projekt „Europe@work“. Ziel ist es den jungen Erwachsenen aus Europa einen Einblick in Unternehmen im Großraum Stuttgart zu bieten, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und ihre berufliche Mobilität zu erhöhen. 

Die Mobilitätsprojekte können dabei Bestandteil der schulischen Ausbildung sein oder der Integration auf dem heimischen Arbeitsmarkt dienen. Im Rahmen des Projekts bieten wir, neben der Praktikumsvermittlung und den damit verbunden Tätigkeiten, umfassende Hilfestellungen während des Aufenthalts in Stuttgart an: Praktikumsbegleitung, Organisation kultureller Aktivitäten, Feedbackgespräche etc. Für die Unternehmen stehen wir während des Praktikums unterstützend für Fragen und Informationen jederzeit zur Verfügung.

Mit dem Projekt Europe@work leistet die KOS nicht nur einen Beitrag zur Internationalisierung von Berufserfahrungen, sondern trägt auch zur Vernetzung von baden-württembergischen Unternehmen und jungen Erwachsenen aus Europa bei.

 

Flyer Europe@work

Erasmus+ KA1 Personalmobilität

Erasmus+ TRAM-WBL - Engaging SMEs for qualitative transnational WBL experiences

TRAM-WBL - Engaging SMEs for qualitative transnational WBL experiences

Die Europa 2020-Strategie setzt sich zum Ziel durch die Akzentuierung qualitativ hochwertiger Berufsausbildung und Ausbildungssysteme die Wettbewerbsfähigkeit der EU sichtbar zu erhöhen und damit nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Die Entwicklung von Partnerschaften zwischen Bildungseinrichtungen und Arbeitgebern wird daher als essentiell betrachtet um Lernanforderungen zu identifizieren und den Zugang zu Bildung und Lehre zu erleichtern. Dabei spielen das Design neuer Curricula und Programme sowie innovative Lehrmethoden eine tragende Rolle.

Vor diesem Hintergrund hat sich TRAM-WBL, eine unter Erasmus+ geförderte strategische Partnerschaft, dem Ziel verschrieben, einen Ansatz zu entwickeln, wie Schulen und Träger von Berufsbildung gemeinsam mit Unternehmen Synergieeffekte bündeln und innovativen Methoden des transnationalen work based learning (WBL) den Weg ebnen können.


Die Projektpartner entwicklen Empfehlungen und Handreichungen, die transnationale Gültigkeit besitzen und die Unternehmen dafür gewinnen sollen, sich langfristig und institutionell am internationalen Austausch des work based learning zu engagieren.

Aktuellen Flyer finden Sie hier.

 

 

 

 

Das Projekt ist im September 2015 gestartet und wird von 11 Partnern aus 7 verschiedenen europäischen Staaten realisiert. Zielgruppe des Projekts sind Berufsbildungseinrichtungen, regionale Entscheidungsträger, Unternehmen, Industrieverbände sowie Handelskammern.

 

 

www.tram-wbl.eu

Holistic Approach for Successful Integration of Migrants

Holistic Approach for Successful Integration of Migrants

In den  letzten Jahren ist das Thema der Migration und Flucht in der EU eine  globale Herausforderung geworden und bedarf einer proaktiven Antwort auf nationaler und transnationaler Ebene. Vor diesem Hintergrund ist auf Initiative der slowenische Sozialkammer das Erasmus+ Projekt ‚Holistic Approach for the successful  integration of migrants‘ initiiert worden. Umgesetzt wird das Projekt im Zeitraum von September 2016-August 2018. 

Das Ziel des Projekts ist es einen ganzheitlichen Ansatz für die erfolgreiche Integration von Migranten zu entwickeln und zu etablieren, in dem Fachkräften aus verschiedenen Arbeitsfeldern eine Aus- und Weiterbildung zur Arbeit mit Migranten ermöglicht wird. In Slowenien soll darüber hinaus auch noch der Grundstein  für die Schaffung einer neuen nationalen Berufsqualifikation erarbeitet und etabliert werden.
Das Projekt endet am 31.08.2018

Im Rahmen des Projekts fanden Study Visits in den vier Partnerländern statt. Berichte über diese sind auf Englisch hier verfügbar:

Mazedonien – April 2017

Deutschland – Mai 2017

Kroatien – Juni 2017

Slowenien – September 2017

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Projektflyer.

Im Rahmen des Projektes wurde ein Wissenskatalog erstellt. Diesen können Sie runterladen.
Mehr Informationen zu dem programm für Cultural Mediator können hier runtergeladen werden.
Detailierte Inhalte der Trainings stehen hier zur Verfügung.
Handbuch für Kompetenzen von Fahkräften kann man hier runterladen.


Mehr Informationen zu Projektergebnissen finden Sie auf der Projektwebseite: https://www.hasim.eu/



 

 

Abgeschlossene Projekte

EEWOM - Enhancing Employability of Women

EEWOM - Enhancing Employability of Women in Minority Communities through profiling/assessment, training programmes and job counselling

 

Im Rahmen des EuropeAid Projekts ‚EEWOM‘ unterstützte der IB Süd von November 2012 bis April 2014 drei NGOs in Mazedonien dabei Berufsbildungszentren zu etablieren. Die Bildungszentren entstanden in den Städten Tetovo, Radovis, Skopje und dessen Stadtteil Topana. Im Februar 2013 wurden an drei Standorten in Mazedonien die beteiligten Nichtregierungsorganisationen im Aufbau und Management ihrer Bildungszentren für benachteiligte Frauen geschult und unterstützt. Im April 2013 begannen nach erfolgreicher Etablierung der Bildungszentren die Trainingsmaßnahmen für benachteiligte Frauen. Das Ziel war die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von benachteiligten Frauen. Die Zielgruppen waren vor allem Frauen der Roma-Minderheit, sowie albanisch- und türkischstämmige Frauen.

Zum Abschluss des Projekts konnte der IB gemeinsam mit den drei lokalen Partnern insgesamt 415 Frauen für den Jobeinstieg in regionale Betriebe qualifizieren. Weitere 100 Frauen bereiteten sich in Existenzgründungskursen auf ihre künftige Selbständigkeit vor. Die Teilnehmerinnen erhielten hier einen Überblick über gesetzliche Regelungen bei Unternehmensgründungen, Finanzierungsmöglichkeiten und organisatorische Anleitung für den Weg in die Selbständigkeit.

 

Flyer EEWOM                                                                                                 

 

Abschlussdokumentation

Abschlussveranstaltung Skopje

RBS - Willkommen Türkei

Reale vs. virtuelle Freunde

„Reale vs. virtuelle Freunde?“ wurde als Gemeinschaftsprojekt von Schüler/-innen der Beruflichen Schulen des IB Waiblingen und des Mehmet Sertta Anadolu Lisesi in Mersin (Türkei) im Zeitraum von Mai 2015 bis April 2016 durchgeführt.

Eine Umfrage, durchgeführt an beiden Schulen, ergab, dass über 85% der Schüler/-innen 'Freunde' im Internet haben, die sie nicht persönlich kennen. Über 50% der Schüler/-innen verbringen mehr als 3 Stunden pro Tag im Netz. 75% der Schüler/-innen nutzen das Internet für Recherchezwecke. Anknüpfend an diese Ergebnisse, gingen die Schüler/-innen im Projekt u.a. folgenden Fragen nach: Was bietet ein realer Freund, das ein virtueller nicht bietet? Wo finde ich ‚gute‘ Informationen? Wie ist das mit dem Datenschutz? Die Antworten wurden im Rahmen der AGs von den Schüler/-innen gemeinsam erarbeitet und im Rahmen der Austausche erlebbar gemacht. Zunächst lernten sich die Schüler/-innen online kennen und recherchierten über das andere Land im Internet, um sich daraufhin persönlich zu begegnen.

Im Januar 2016 besuchten 13 Schüler/-innen und zwei Lehrkräfte aus Mersin ihre Austauschpartner in Waiblingen. Im Rahmen der Austauschwoche arbeiteten sie gemeinsam am Projektthema, besuchten die Schule, unternahmen Ausflüge in Waiblingen und Umgebung. Der für März 2016 geplante Gegenbesuch musste leider aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Türkei abgesagt werden.

Das Projekt wurde von der Robert-Bosch Stiftung im Rahmen des Programms ‚Willkommen Türkei‘ gefördert.

Link zum Projektblog: www.realbuddies.wordpress.com

Zeitungsartikel

Danube Youth Connection

Danube Youth Connection war ein gemeinsames Projekt der IB Bildungszentren in Rottweil und Donaueschingen und der kroatischen Organisation Breza.

 

20 Jugendliche aus Donaueschingen und Rottweil sowie aus Osijek „erfuhren“ im April 2016 gemeinsam den ersten Teilabschnitt des Donauradwegs von der Donauquelle bis Sigmaringen. Im Anschluss daran erstellten sie einen Blog, in welchem sie ihre Erlebnisse dokumentierten.

Plakat als PDF ansehen.

Bereits im Dezember 2015 hatten sich einige der Jugendlichen bei einem Besuch der kroatischen Partnergruppe im Bildungszentrum Donaueschingen kennengelernt. Sergio und Gentonis, Teilnehmer der BvB, waren begeistert: „Wir fanden es spannend, einen ersten Eindruck von den Personen zu bekommen, mit denen wir eine Fahrrad-Tour unternehmen. Uns hat gefallen, dass die Mädchen sehr offen mit uns Jungs umgegangen sind, versucht haben sich mit uns so gut wie möglich zu unterhalten und das wir gut mit ihnen zurecht gekommen sind, obwohl sie aus einem andern Land mit anderer Kultur kommen."

 

Das Projekt wurde von August 2015 bis November 2016 durch die Baden-Württemberg Stiftung im Programm "Perspektive Donau" gefördert. 

 

Blog

Project Flyer

 

 

 

 

Step In: Unterstütze Beschäftigung für geistig Behinderte in Kroatien

Step In: Unterstütze Beschäftigung für geistig Behinderte in Kroatien

Das Projekt ‚Step In‘ wurde von der Europäischen Union im Rahmen des EuropeAid Programms gefördert. Der IB Süd unterstützte gemeinsam mit der IB Behindertenhilfe in Hessen, die sich mit zwei Expertinnen im Bereich Unterstützte Beschäftigung eingebracht hatte, die Organisation “Zvono” in Ostslawonien dabei, das Konzept der “Unterstützten Beschäftigung” nach Kroatien zu exportieren. In diesem Pilotprojekt sollten 30 junge Menschen durch sozialpädagogisch begleitete Praktika direkt in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Was hierzulande schon gang und gebe ist, ist im neuesten EU-Mitgliedsland Kroatien leider noch Rarität. Menschen mit Behinderung haben kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Meist werden sie in gesonderten Werkstätten beschäftigt. Das Projekt hatte eine Laufzeit von 16 Monaten (Mai 2015-September 2016).

 

Ergebnisse des Projekts:

 

2 erfolgreich durch geführte Managementschulungen

 

2 erfogreich durchgeführte Job Coach Schulungen

 

30 unterstütze und absolvierte Praktika

 

Erasmus+ KA2 Schulpartnerschaft - Student Alliance for refugees (STAR)

Das Erasmus+ Schulpartnerschaftsprojekt "Student Alliance for Refugees" (STAR) möchte das Verständnis für die Situation der Flüchtlinge in Europa fördern, die Schüler motivieren sich mit der Integration von Flüchtlingen ausseinander zu setzen und eine Kultur der Gastfreundschaft zu fördern.
Partner im Projekt sind die Beruflichen Schulen des IB in Böblingen sowie Partnerschulen in Italien und Spanien.

Europe Aid - Fit for the Future

Europe Aid - Fit for the Future

Das Projekt "Fit for the future" im Rahmen von Europe Aid Programme wird bis Dezember 2017 von IB Süd zusammen mit der mazedonischen Organisation Irhom Topaana durchgeführt. Das Projekt ist ausgerichtet auf die Zielgruppe der jungen Romas die sich nicht in Studium, Ausbildung oder Beschäftigung befinden. Ziel des Projektes ist es die Teilnehmer durch gezielte Weiterbildungsmassnahmen und Unterstützung auf den Arbeitsmarkt bringen.

Aktulle Informationen finden Sie auf der Projektwebseite.

 

Um Verlauf dieses Projektes und die Ergebnisse zu dokumentieren wurde eine Projektbroschüre erstellt. Diese können Sie hier runterladen.